Gratulation an Japan zum Atomausstieg

Die Grünen freuen sich über den Entscheid Japans, aus der Atomenergie auszusteigen. In diesem Sinne übermittelt der Präsident der Grünen, Ueli Leuenberger, dem japanischen Botschafter in der Schweiz die besten Wünsche und gratuliert der Regierung in Tokio zu diesem wichtigen Beschluss.

 

Mit der Ankündigung des Atomausstiegs hat sich Japan zu jenen Ländern gesellt, welche die Konsequenzen aus der schweren Atomkatastrophe in Fukushima gezogen haben und künftig eine nachhaltige Energiepolitik verfolgen. Deutschland hat den Atomausstieg bis 2022 bereits beschlossen. In der Schweiz verlangt die Atomausstiegsinitiative der Grünen den geordneten Ausstieg bis 2029. Damit soll der Ausstieg verbindlich mit festen Laufzeiten in der Verfassung verankert werden. Denn die Schweizer Atomlobby lässt nichts unversucht, den Ausstieg zu unterbinden.

 

Wie der Bundesrat und der Nationalrat in der Schweiz hat zwar auch die japanische Regierung kein klares Ausstiegsjahr angegeben. Der Grundsatzentscheid zur Abkehr von der Atomenergie eines Landes, welches bislang einen Drittel der Energie aus AKW bezogen hat, ist jedoch ein erster wichtiger Schritt. Im Namen der Grünen übermittelt deren Präsident Ueli Leuenberger dem Boschafter Japans in der Schweiz, Ichiro Komatsu, die besten Wünsche und bittet ihn, der japanischen Regierung für diesen weitreichenden Entscheid zu gratulieren.

 

Die Grünen freuen sich über den Entscheid Japans, aus der Atomenergie auszusteigen. In diesem Sinne übermittelt der Präsident der Grünen, Ueli Leuenberger, dem japanischen Botschafter in der Schweiz die besten Wünsche und gratuliert der Regierung in Tokio zu diesem wichtigen Beschluss.

Mit der Ankündigung des Atomausstiegs hat sich Japan zu jenen Ländern gesellt, welche die Konsequenzen aus der schweren Atomkatastrophe in Fukushima gezogen haben und künftig eine nachhaltige Energiepolitik verfolgen. Deutschland hat den Atomausstieg bis 2022 bereits beschlossen. In der Schweiz verlangt die Atomausstiegsinitiative der Grünen den geordneten Ausstieg bis 2029. Damit soll der Ausstieg verbindlich mit festen Laufzeiten in der Verfassung verankert werden. Denn die Schweizer Atomlobby lässt nichts unversucht, den Ausstieg zu unterbinden.

Wie der Bundesrat und der Nationalrat in der Schweiz hat zwar auch die japanische Regierung kein klares Ausstiegsjahr angegeben. Der Grundsatzentscheid zur Abkehr von der Atomenergie eines Landes, welches bislang einen Drittel der Energie aus AKW bezogen hat, ist jedoch ein erster wichtiger Schritt. Im Namen der Grünen übermittelt deren Präsident Ueli Leuenberger dem Boschafter Japans in der Schweiz, Ichiro Komatsu, die besten Wünsche und bittet ihn, der japanischen Regierung für diesen weitreichenden Entscheid zu gratulieren.