Die Schweiz liegt in Europa
Brüssel kann doch nützlich sein
Österreich ist unsere schärfste Konkurrenz im alpinen Skisport, auch wenn zumindest die Männer in Vancouver bisher nicht sehr erfolgreich waren. Auch im Skispringen hat unser alpines Nachbarland versucht, Simon Ammanns Höhenflüge zu torpedieren, indem es eine lächerliche Diskussion um Änderungen bei seiner Ski-Bindung ins Feld führte.
Doch wenn es hart auf hart kommt, steht uns Österreich bei. Das hat es am Sonntag in Tripolis einmal mehr bewiesen. Zusammen mit Diplomaten aus anderen EU-Staaten verharrte der österreichische Botschafter fünf Stunden lang in der Schweizer Botschaft, um diese vor einer Erstürmung durch die libyschen Sicherheitskräfte zu bewahren.
Dass die Schweiz eng mit der EU verflochten ist, zeigt sich in der Libyen-Affäre sehr deutlich. Von der Krise und den Einreise-Verboten ist die ganze EU betroffen, weil die Schweiz Teil des Schengen-Raumes ist. Ich bin ehrlich gesagt sehr froh, dass wir uns nicht allein mit der Familie Ghadhafi rumschlagen müssen. Die EU-Aussenminister haben sich in die Suche nach einem Kompromiss eingeschaltet.
Ich finde, es ist höchste Zeit, dass die Schweiz diese Realitäten anerkennt und entsprechend handelt. Zum Beispiel beim Thema Bankgeheimnis. Will sie der EU eine würdige Partnerin sein, dann hebt sie jetzt die Unterscheidung zwischen Steuerhinterziehung und Steuerbetrug auf.
Ein vollwertiger Beitritt zur EU gehört endlich wieder auf die Tagesordnung. Die Libyen-Krise zeigt, dass die Schweiz allein dasteht ohne grosse Partnerin im Rücken. Die Bilateralen sind meiner Meinung nach nur ein Ersatz für den Vollbeitritt. Persönlich bin ich überzeugt, dass sich die Schweiz als vollwertiges Mitglied der EU den grossen Herausforderungen besser stellen könnte. Die Schweiz befindet sich schon lange auf dem europäischen Weg – als Vollmitglied könnte sie auch die Richtung mitbestimmen.
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Überzeugend
Zum Glück ist Politik nichts Starres und so schön kreativ :-).
Welche Schublade?
Ist Staatspräsident Gaddhafi der konsequentere Grüne oder Ueli Leuenberger?
Gegen Gewalt
Streng gesehen ist dies politische Gewalt nicht nur gegenüber der in der Schweiz wohnhaften Bevölkerung, da der EU-Beitritt mit dem Parteiprogramm der Grünen Schweiz nicht vereinbar ist.
Da ich trotz all dieser Ablenkungsmanöver um den EU-Beitritt trotzdem noch mitbekommen habe, dass es nun auch die Jungen Grünen gibt, wähle ich nun diese, solange sie Grüne Politik in der Logik des grünen Parteiprogramms politisieren.
Gegen (Jugend-)Gewalt - die Jugend gewählt. Junge Grüne.
Gegen (Ju
Grund für meine Blog-Einträge
Der EU-Beitritt als letzte Sicherheit?
Bei Unklarheit darüber wird natürlich auch den eigenen Wunschvorstellungen schnell den Vortritt gegeben: der Beitritt zur EU, um auch dabei zu sein, warum auch sonst. Mehrheitsargumente für eine ökologische, möglichst unabhängige Schweiz gäbe es ja genug.
In der welschen SVP gibt es viele, die ebenfalls den EU-Beitritt wollen. Also bei den EU-Turbos doch die versteckte Bewunderung an Christoph Blocher trotz oder gerade wegen der Dauerkritik an ihm?
Die Farbe des SVP-Logos haben ja auch die Grünen Schweiz. Bestimmt nicht in Unfreiheit ausgewählt. Zu deren letzten Sicherheit?
Äääh
Formelle Nachfrage
Fazit
Ein Stier, welcher vorgibt zur Kuh umgebaut worden zu sein und stierig tut.
Fazit 2
Letztes Fazit meinerseits
http://survivalsgnachhaltigepolitik.blogspot.com/2010/06/gegen-demutigungen-im-pflegeheim.html
... Und jetzt noch zur Auflockerung...
http://openair-guide.rheinportal.ch/index.php?pg=115&tid=9842
