Entwicklungszusammenarbeit

In Kürze

Der Klimawandel und die Nahrungsmittelkrise betreffen die Ärmsten der Welt am stärksten, obwohl deren Ursachen im reichen Norden zu suchen sind. Es ist daher das Mindeste, wenn wir ein Zeichen der Solidarität setzen und uns in der Entwicklungszusammenarbeit engagieren.

Ein Weltbank-Bericht von 2008 zeigt, dass die Lage düster ist. Wenn nicht rasch mehr getan wird, kann in Afrika südlich der Sahara kein ein einziges UNO-Milleniumsziel zur Senkung der Armut erreicht werden. Erzielte Erfolge werden durch die Verteuerung der Grundnahrungsmittel zunichte gemacht. Die Grünen fordern daher eine Erhöhung der Entwicklungshilfe auf mindestens 0,7 Prozent des Bruttonationaleinkommens bis 2015.