Fair-Food-Initiative

Fair schmeckt besser!

Die Fair-Food-Initiative verlangt, was für alle eigentlich selbstverständlich ist: Lebensmittel aus einer naturnahen, umwelt- und tierfreundlichen Landwirtschaft mit fairen Arbeitsbedingungen. Um dies sicherzustellen, braucht es auch für importierte Nahrungsmittel klare ökologische und soziale Standards. Diese werden durch die Fair-Food-Initiative gesetzt.

FAIRER HANDEL, UMWELTFREUNDLICHES ESSEN

Der globale Handel mit Nahrungsmitteln braucht deshalb klare ökologische und soziale Leitplanken. Die Fair-Food-Initiative setzt auf einen fairen Wettbewerb und eine gerechtere Globalisierung, indem sie nachhaltige Mindeststandards für in der Schweiz hergestellte wie importierte auch Lebensmittel verlangt:

In der Schweiz sollen grundsätzlich nur Esswaren in den Verkauf gelangen, die soziale und ökologische Mindestandards erfüllen. Also: kein Import von Fleisch aus Massentierhaltung, keine Batterieeier und auch keine Tomaten, die von Angestellten geerntet werden, die kaum etwas verdienen, und keine Vergiftung der Gewässer durch Pestizide.

Durch die Fair-Food-Initiative entsteht ein fairer Markt für nachhaltig hergestellte Lebensmittel. Daraus resultiert ein Plus für die ProduzentInnen, KonsumentInnen, Umwelt und Gesellschaft: sowohl in der Schweiz, wie auch dort, wo anderswo für uns Essen produziert wird.


 

Fairer Handel statt Freihandel!

Fairer Handel statt Freihandel!

Kein Fleisch aus Tierfabriken!

Kein Fleisch aus Tierfabriken!

Vielfalt statt Monokultur!

Vielfalt statt Monokultur!

Regionale und saisonale Lebensmittel

Regionale und saisonale Lebensmittel

Faire Arbeitsbedingungen

Faire Arbeitsbedingungen